Der Einstieg in die Unterwasserfotografie

Die Unterwasserwelt ist eine der faszinierendsten und gleichzeitig diejenige, die es Fotografen am schwersten macht, sie auf Bildern festzuhalten. Hier treffen viele Einflüsse aufeinander, die es der Kamera schwer machen, gute Fotos zu liefern. Eine große Rolle spielt das Licht, denn ab ungefähr fünf Metern Wassertiefe verschlingt das Meer bereits über die Hälfte des Sonnenlichts. Dies bedeutet einen erheblichen Verlust an einer farbgetreuen Darstellung und mit jedem Meter werden die Bilder pixeliger und undeutlicher.

Professionelles Equipment kostet schnell 10.000 Euro und mehr

Wer es wirklich perfekt haben möchte, kommt um die Profi-Ausrüstungen kaum herum. Sie liefern die Bilder, die wir später in den Prospekten der Reiseveranstalter bewundern dürfen. Doch wem dies zu teuer ist, dem seien die sogenannten Action-Cams empfohlen. In dieser Kategorie tummeln sich viele Anbieter und es gibt die ersten Modelle bereits für weniger als fünfzig Euro, in den meisten Fällen würde eine solche günstige Action-Cam auch locker ausreichen. Aber aufgrund der schwierigen Bedingungen sollte ein wenig mehr investiert werden. Wir empfehlen daher eine Kamera aus dem Hause GoPro, sie schafft es, auch in Tiefen jenseits der fünf Meter mit den Bedingungen noch am besten umzugehen.

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